R O B E R T  P.  M Ü L L E R  G M B H.
B A U U N T E R N E H M U N G
 
Home Dienstleistungen Angebot Anfahrt Impressum Newsletter
Am Waldhang Grube Carl Fleesensee Bungertweg Turmhof  

 

Hier bieten wir die Wohnung Nr. 14 unserer Eigentumsanlage "Turmhof" in Köln-Widdersdorf, Turmgasse 4 an. Diese Wohnsiedlung liegt bei überwiegend Ein- bzw. Mehrfamilienhäusern in direkter Umgebung, Geschäfte des täglichen Bedarfs sind im bekannten Weidener Einkaufzentrum in wenigen Minuten zu erreichen.

 

Widdersdorf liegt im direkten Einzugsgebiet sportlicher und kultureller Institutionen der Stadt Köln, die mit permanenter Busverbindung zu erreichen sind. Die direkte Anbindung an die A4 und A1 in Köln- Weiden zeichnen diesen Standort zusätzlich aus.

 

Unsere Wohnanlage wurde 1997 neu erbaut nachdem die Stallungen dieses Vierkanthofes abgerissen wurden. Ein kleiner Teil des Hofes wurde erhalten und steht unter Denkmalschutz.

 

Hier sind die mehr Informationen zur Wohnung Nr. 14 der Eigentumsanlage "Turmhof" in Köln-Widdersdorf:

 

Das Modell

Über das Projekt
 
Der Kölner Stadtteil Widdersdorf kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Erste Besiedlungsspuren gehen auf die Jungsteinzeit zurück. Aus der dann folgenden Bronze und Eisenzeit liegen im Widdersdorfer Feld Hinweise auf eine Besiedlung durch verstreut liegende Einzelgehöfte vor.


Die fruchtbaren Ackerböden der Region führten mit Beginn der Neuzeit zu einer verstärkten agrarischen Besiedlung durch die Römer. Zahlreiche zum Teil prächtige Gutshöfe (villae rusticae) versorgten das politische Zentrum Köln mit Agrarprodukten. Fernstraßen durchzogen das Kölner Vorland und ermöglichten die verkehrliche Erschließung der einzelnen Gehöfte. Eine größere römische Staatsstraße, von Köln über Weiden, Frechen, Königsdorf nach Tongern führend, durchquerte das Gebiet südlich von Widdersdorf. Auch die Venloer Straße geht möglicherweise auf römischen Ursprung zurück.

Der bereits 1136 urkundlich erwähnte Ort Widdersdorf geht wahrscheinlich auf einen bis ins 19. Jahrhundert wasserumwehrten Burggrafenhof in kölnischem Besitz - den heutigen Burghof - zurück.

Im Zentrum des mittelalterlichen Ortskern, der dem Typus des Haufendorfes folgt und auch heute noch deutlich ablesbar ist, lag die Pfarrkirche mit Friedhof und Pfarrhof. Außer dem Burghof gruppierten sich weitere große Hofgüter um die Kirche sowie eine Reihe von Kleingehöften und bäuerlichen Anwesen.

Der Turmhof („Thurnhof") gehörte zu den für das Jahr 1670 überlieferten fünf großen Höfen in adligem oder kirchlichem Besitz, die alle außerordentlich reich gegütert waren. Der Hof ist in seiner heutigen Form als Wiederaufbau der Nachkriegszeit auf dem Grundriß der historischen Vierflügelanlage überliefert.

Bezeichnender und namengebender Gebäudeteil war und ist der wohl von der Anlage aus dem 17. Jahrhundert stammende, möglicherweise in Teilen auch ältere Turm an der Nordwestecke, der als Rest der Vorgängeranlage einbezogen und dem Wohnhausneubau auch im Inneren baulich angeschlossen wurde. Mit Bezug zu den umliegenden erhaltenen Hofanlagen des Ortes und zum nördlich angrenzenden Kirchen- und Friedhofsbereich besitzt der Turmhof entscheidende ortsbildprägende Bedeutung.

Die ursprüngliche Maßstäblichkeit des Gebäudekomplexes ist durch die Höhenstufung der einzelnen Gebäudeteile nachvollziehbar. Dem dominanten dreigeschossigen Turm ordnen sich die Wohn- und Wirtschaftsgebäude mit differenziert angelegten Dachhöhen insgesamt unter.

Besondere Aufmerksamkeit verdient die Höhenstaffelung des Nordflügels. Die Steigerung vom niedrigsten an der straßenseitigen Hofeinfahrt gelegenen Wohnhausanbau mit nur einem Geschoß über das zweigeschossige Herrenhaus zum Turm äußert sich prägnant an den übereinander erscheinenden dreieckigen Giebelfronten. Offensichtlich entstand der Neubau der 50er Jahre nach Maßgabe der historischen Anlage unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Gesichtspunkte.

Die Verwendung des Materials in Anpassung an den Turm - Klinker für alle Fassaden und Basalt für die Gliederungen der Hauseingänge -, aber auch die stichbogigen Öffnungen in den die Hofeinfahrt flankierenden Giebelseiten, belegen eine bewusste gestalterische Orientierung am historischen Backsteinturm. Zugleich zeichnet sich die Architektur der Nachkriegsanlage, besonderes des Wohnhauses einschließlich des Anbaus, durch zeitgemäße Schlichtheit und Funktionalität aus, verbunden mit qualitätvoller Gediegenheit in der Detailerscheinung. Sie ist deshalb beispielhaft für eine eher traditionelle Architekturauffassung unter den für die 1950er Jahre typischen stilistischen Richtungen und dank der vollständig erhaltenen Originalsubstanz auch hinsichtlich der Innenausstattung des Wohnhauses als denkmalwert einzustufen.

Von hervorragender Bedeutung innerhalb des Komplexes ist der nordwestliche Turm als einziger erhaltener Teil der historischen Hofanlage. Er verweist seiner Form nach auf frühe mittelalterliche Wehrburgen und kann für den Turmhof entsprechende Ursprünge vermuten lassen.

Noch auf einer Karte von 1818, die den Widdersdorfer Ortsbereich mit Bezeichnung der wichtigen großen Hofanlagen wiedergibt, ist auf der Nord- und Westseite des Turmhofes der Rest eines Wassergrabens zu erkennen, der dessen wehrhaften Charakter zu bestätigen scheint. Heute befindet sich auf der Nordseite des Wohnflügels ein im Zusammenhang des Nachkriegsneubaus in Angrenzung an die Friedhofsmauer angelegter Garten, der älteren Baumbestand einbezieht. Er ist in seiner zeittypischen Gestaltung weitgehend erhalten und trägt zur Vollständigkeit des jüngsten Erscheinungsbildes der im Laufe der Zeit gewandelten Anlage entscheidend bei. Die Integration des älteren Turmbauteils in den Wiederaufbau der vierflügeligen Hofanlage aus den jüngeren 1950er Jahren, der sich an den historischen Dimensionen und Proportionen orientierte, ist sowohl orts- wie architekturhistorisch von einzigartiger Wertigkeit.

Die Hofanlage ist deshalb als Denkmal der Nachkriegszeit im historischen Ortskern von Widdersdorf in ihrer Gesamtfiguration unbedingt erhaltenswert.

Wesentliche charakterische Merkmale der unter Denkmalschutz stehender Anlage sind als erstes der Turm des 17. Jahrhunderts als Rest einer älteren Anlage, ergänzt 1958/59 durch eine Vierflügelanlage, bestehend aus nördlich gelegenem Wohnflügei und drei Wirtschaftstrakten auf der West-, Süd- und Ostseite. Architekt: Seidenabel, Bonn. Er besteht aus 3 Geschossen auf nahezu quadratischem Grundriss, Walmdach; Backsteinfassaden mit Gliederungen (Fenstereinfassungen) aus Basalt; Maueranker; hochrechteckige Fensteröffnungen mit Einfassung aus Basalt, je Geschoß jeweils eine Öffnung in den Mittelachsen der Nord- und Westseite.

Wohnhaus:

östlich an den Turm angrenzend; 2 Geschosse mit Satteldach, zur Hofseite hin traufständig; Backsteinfassaden; 4 ungleichwertige Achsen, rechteckiger Hauseingang in 2. Achsen von Osten mit abgeschrägter Gewändeeinfassung aus Basalt, 2 Außentreppenstufen aus Basalt. Auf der östlichen Giebelseite eingeschossiger Anbau (ehemaliger Pferdestall, Garage und Altenteilwohnung), hofseitig leicht zurückgesetzt.

Wirtschaftsgebäude:

(Umbau zu 17 Eigentumswohnungen)

3 winkelförmige Flügel auf der West-, Süd- und Ostseite des Hofes; 1 bis 2 Geschosse mit Satteldächern; Backsteinfassaden; auf der Südseite Dacherker; an der Nordostecke eingelassener Wappenstein vom Torbogen der historischen Hofanlage.

Noch heute ist das Ortsbild von Widdersdorf geprägt von seinem landwirtschaftlichen Umfeld, obwohl sich das Erscheinungsbild durch den umfangreichen Wohnungsbau der letzten Jahrzehnte verändert hat und der ländliche Charakter zurückgedrängt wurde.

Ende des 18. Jahrhunderts zählte Widdersdorf 184 Einwohner, heute jedoch sind es knapp 6.000.

Widdersdorf verfügt über die notwendigen Geschäfte des täglichen Bedarfs, einen Kindergarten und eine Grundschule sowie eine entsprechende Anzahl von Ärzten und Freiberuflern.

Das größte und modernste Kölner Einkaufszentrum befindet sich in dem nur ca. 3 km entfernt gelegenen Vorort Weiden, direkt an der Aachener Straße, und ist in kürzester Zeit mit dem privaten Verkehrsmittel oder dem Bus zu erreichen. Die Kölner Innenstadt ist gleichermaßen gut mit dem Pkw über die Haupt- und Venloer Straße oder die Widdersdorfer Land- und Aachener Straße zu erreichen. Mittels Bus-Zubringer gelangt man zur Endhaltestelle der U-Bahn-Linie Bocklemünd/Dom Hauptbahnhof. Die nächstgelegene Autobahn-Anschlussstelle ist Bocklemünd.

Die Stadt Pulheim und der Stadtteil Brauweiler verfügen über weiterführende Schulen, Geschäftszentren, Gewerbebetriebe, freiberufliche Praxen, Gastronomie und Sportstätten und sind ebenfalls nur wenige Kilometer entfernt und gut erreichbar.

Die Hofanlage „Turmhof" liegt inmitten des Ortskerns von Widdersdorf in absolut ruhiger Wohnlage.

Lageplan
 
Pläne und Fotos
Grundrisse
 
Ansichten
Fotos 
 
   
   
Wohnflächen

Wohnung Nr. 14 (Obergeschoss + Dachgeschoss)

1.

Diele

8,72 m2

2.

Duschbad

4,52 m2

3.

Küche

7,72 m2

4.

Abstell räum

2,04 m2

5.

Wohnen/Essen

24,33 m2

6.

Kind 1

12,69 m2

7.

Balkon

3,50 m2

8.

Flur

2,83 m2

9.

Bad

5,65 m2

10.

Kind 2

13,79 m2

11.

Eltern

19,39 m2

 

Wohnfläche

105,41 m2

 
Baubeschreibung


ERSCHLIESSUNG UND ENTSORGUNG


Die Zufahrt bzw. Zuwegung erfolgt über öffentliche Straßen und zur Erschließung der Stellplätze über befestigte Wege, bei der Hoffläche wird das vorhandene Kopfsteinpflaster erhalten. Das Gebäude erhält je einen Wasser-, Strom- und Gasanschluss. Regen- und Schmutzwasser werden in die dafür vorhandenen Systeme der Straßenkanäle ein- und abgeführt.

BAUBESCHREIBUNG


Erdarbeiten:

Mutterboden (wenn vorhanden), Abtrag und Lagerung auf dem Grundstück.
Baugrubenaushub, Bodenklasse 3/4, DIN 18300, teilweise Lagerung auf dem Grundstück, sonst Abtransport zur Kippe. Wiederverfüllung und Verdichtung des Arbeitsraumes mit Material des Baugrubenaushubes.

Entwässerung:

Entwässerungsleitungen werden in erforderlichen Größen mittels PVC-Rohr hergestellt und entsprechend den behördlichen Vorschriften verlegt.

Rohbauarbeiten:

Fundamente in B 25, Bodenplatte in Beton B 25/WU, Abmessungen gemäß statischer Berechnung, Bodentragfähigkeit wurde mit 2,0 kp/cm2 angenommen. Geschoßdecken und Bewehrung gemäß statischer Berechnung in Stahlbeton B 25 nach DIN 1045. Kelleraußenwände aus 30 cm starken Betonwänden in B 25/WU gemäß statischer Berechnung. Außenwände in den Geschossen aus Gasbetonsteinen, sämtliche Innenwände aus Bims bzw. Kalksandsteinen gemäß statischer Berechnung.
Isolierung der Kellerwände gegen nicht drückendes Wasser gemäß den Vorschriften DIN 18336. Kellerfenster bestehend aus Stahlrahmen, Mäusegitter und Einfachverglasung. Die Lichtschächte sind aus Kunststoff mit Abdeckrosten.

Zimmererarbeiten:

Dachkonstruktion, Sparren und Pfettendach aus imprägniertem Nadelholz, Güteklasse II, zimmermannsmäßig hergestellt.

Dachdeckerarbeiten:

Dacheindeckung mittels anthrazitfarbigen Beton-Dachpfannen auf Deltafolie mit Konterlattung und den passenden First- und Ortgangpfannen. Die Dachgauben werden mittels Holz (wie vor) verschalt und mit Eifeischiefer verschiefert. Die Entwässerung erfolgt durch Regenrinnen und Fallrohre aus Zinkblech.

 

AUSBAUARBEITEN


Fenster:

Geschoßfenster in Holz oder Kunststoff, weiß, mit Isolier-verglasung, Ausführung gemäß Richtlinien der DIN 18355. Kunststoffrolläden in allen Geschossen, Außenfensterbänke in Rollschicht aus Klinker. Im Dachgeschoß keine Rolläden, dieses gemäß Auflagen der Denkmalschutzbehörde.

Fassaden:

Verblendung aus Klinker, in Anlehung an den historischen Teil des Hofes durch Auflage des Stadtkonservators, einschließlich sofortiger Verfugung. Brüstungen erhalten eine Rollschichtabdeckung.

Balkon:

Die Oberfläche der Balkone wird aus Fliesen bzw. Keramik hergestellt und mit schmiedeeisernen Brüstungen umwehrt.

Terrassen:

Terrassen erhalten Verbundsteinpflaster aus Betonwerkstein.

Putz und Trockenbau:

Alle Innenwände und Betondecken in den Wohngeschossen erhalten einen glatten Gipsputz (MPL 75). Im Dachgeschoß werden die der Dachhaut und Kehlbalkenlage zugewendeten Flächen mit alukaschiertem Isoliermaterial (Stärke nach DIN 4108) und Gipskarton auf Konterlattung verkleidet.

Estrich:

In den Kellern Verbundestrich ca. 4 cm dick. In den Wohnungen schwimmender Estrich einschl. Wärmedämmung. Gesamter Aufbau ca. 12 cm dick, auf allen Geschoßdecken.

Textil-Oberböden:

Alle Oberböden außer Bad, WC und Küche erhalten Teppichboden (DM 31,-/qm inkl. MWSt. einschl. Verlegen) mit einer entsprechenden Teppichsockelleiste.
Haustür:
Eine Haustüranlage in Holz oder Kunststoff, weiß, mit Iso-lierverglasung. Zvlinderschloß mit Normalverriegelung und Schließanlage sowie zur Tür passendem Türgriff.

Innentüren:

Die Innentüren sind als Macore-Fertigtüren mit 3-seitiger Falzdichtung in Holzzargen ausgeführt, mit Ausnahme der gemäß DIN erforderlichen Türen im Kellergeschoß, welche aus Zinkal- oder Stahlblech gefertigt und eingebaut werden. Die Wohnungseingangstüren werden in T30 ausgeführt und erhalten eine Schließanlage.

Innentreppe:

Im Süd/Ost-Flügel: Stahlbetonkonstruktion mit Natursteinauflage (Agglomarmor oder ähnlich) und umlaufende Sockelleisten, ebenso die Treppenpodeste auf 5 mm Etaform. Die Innentreppe erhält ein schmiedeeisernes Treppengeländer mit geschmiedetem Handlauf und nach Grundierung einen weißen Anstrich. Hinter der Haustür innen wird eine Schmutzfangmatte in den Natursteinbelag eingepaßt. Das Treppenhaus erhält einen Rauhputz, Körnung 0-2. Treppen innerhalb der Wohnung als auskragende Stahlkonstruktion mit Holzstufenauflage (Material Mahagoni furniert) in Bauschutzverpackung geliefert und montiert Der Schutz ist bauseits zu entfernen. Treppenstahlteile mit braunem Lackanstrich werkseitig. Im Süd/West- und Nord/Ost-Flügel: Auskragende Stahlkonstruktion mit Holzstufenauflage (Material Mahagoni furniert) in Bauschutzverpackung geliefert und montiert. Der Schutz ist bauseits zu entfernen. Treppenstahlteile mit braunem Lackanstrich werkseitig.

Keramische Wand- und Bodenfliesen:

Material eines bekannten Herstellers, in Bad, Duschbad und WC Raumhoch, Küche für Objektwand 4 Platten, ca. 60 cm hoch, max. 3,00 m lang. Bodenfliesen in Küche mit keramischen Sockelleisten 65,- DM/qm inkl. MWSt. einschl. Verlegen.

Malerarbeiten:

Innenwände der Wohnungsgeschosse mit Rauhfaser und einem weißen, wischfesten Dispersionsanstrich. Decken erhalten einen Dispersionsanstrich.

Sanitäre Anlagen:

Wasserleitungen in Kupfer, Rohrführung ab Wasseruhr, Feinfilter innerhalb des Hauses. Abwasserleitungen in SML-Rohr innerhalb der Wohneinheiten des Hauses. Die Sanitärobjekte haben die Standardfarbe weiß, und werden mit verchromten Mischbatterien (Fabrikat Ideal Standard oder gleichwertig) ausgestattet. Jede Wohnung erhält einen Wassermengenzähler (im Bad, WC oder Abstellraum).

Bad:

1 Stahleinbauwanne 170/75 cm, 1 Stahlduschtasse 75/90 cm (entfällt wenn Duschbad vorhanden, ist jedoch zusätzlich möglich), 1 Unica-Stange und -Handbrause, 1 Waschtisch ca. 60 cm mit passender Porzellanablage, 1 Kristallspiegel, 1 Hänge-WC Becken mit Unterputzspülkasten, Papierrollenhalter, Toilettensitz (PVC). (Sanitärporzellan Fabrikat Keramag, Modell Renowa oder gleichwertig.) 1 Entlüftungsmotor mit Nachlaufrelais, nur in den Bädern ohne Fenster.

Duschbad (wenn vorhanden):

1 Stahlduschtasse 75/90 cm, 1 Unica-Stange und Handbrause, 1 Waschtisch ca. 60 cm mit passender Porzellanablage. 1 Kristallspiegel, 1 Hänge-WC Becken mit Unterputzspülkasten, Papierrollenhalter, Toilettensitz (PVC). (Sanitärporzellan Fabrikat Keramag, Modell Renowa oder gleichwertig.) 1 Entlüftungsmotor mit Nachlaufrelais, nur in den Duschbädern ohne Fenster.

Gäste WC (wenn vorhanden):

1 Handwaschbecken ca. 45 cm (nur Kaltwasseranschluss) mit passender Porzellanablage, 1 Kristallspiegel, 1 Hänge-WC Becken (Fabrikat Keramag oder gleichwertig) mit Spülkasten unter Putz, Papierrollenhalter, Toilettensitz (PVC). 1 Entlüftungsmotor mit Nachlaufrelais, nur in den WCs ohne Fenster.

Elektroinstallation:

Zähleranlagen in schutzisoliertem Zählerschrank, Absicherung, Fundamenterder, Installation der Elektroleitungen gemäß VDE und den Richtlinien des EVU, sowie je Wohnung eine Unterverteilung. Flächenprogramm weiß, der Firma Busch-Jäger oder Merten. Komplette Fernseh- und Rundfunk-Antennenanlage.

Im einzelnen werden installiert:

Mieterkeller: Je 1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung und 1 Steckdose, die auf den jeweiligen Wohnungsstromzähler geschaltet ist.

Waschen und Trockenraum: 1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung und zu jeder Wohnung gehörend 2 abschließbare Steckdosen für Waschmaschine und Trockner, die auf den jeweiligen Wohnungsstromzähler geschaltet sind.

Fahrräder: 1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung.

Heizungs-/Hausanschlussraum: 1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung und 1 Steckdose.

Kellerflur: 1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung.

Tiefgarage: 3 Leuchtstofflampen 1,00 m lang über Tasterschaltung mit Zeitrelais.

Treppenhaus: im Süd/Ost-Flügel: je Geschoß 1 Deckenbrennstelle mit Wechselschaltung (EG/OG). Der Hauseingang erhält mit Treppenhaus gekoppelt eine Außenleuchte sowie eine Schwachstromsprechanlage mit Türöffner. Im Süd/West- und Nord/Ost-Flügel: je Geschoß 1 Deckenbrennstelle mit Wechselschaltung (EG/OG und OG/DG). Der Hauseingang erhält 1 Außenbrennstelle mit Ausschaltung sowie eine Schwachstromklingelanlage

Wohnen + Essen: 2 Deckenbrennstellen mit Ausschaltung, 3 Doppelsteckdosen, 1 Anschluss für Fernseh- und Rundfunkempfang.

Küche: 1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung, 2 Doppelsteckdosen, 1 Herdanschluss, je 1 Anschluss für Spülmaschine und Kühlschrank und 1 Steckdose für das Untertischgerät.
WC: 1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung

Diele: 1 Deckenbrennstelle mit Wechselschaltung, 1 Steckdose, Teiefon-Leerrohr vom Hausanschlussraum ausgehend.

Abstellraum: 1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung. Schlafen bzw. Eltern: Deckenbrennstelle mit Ausschaltung, 2 Doppelsteckdosen.

Kind: 1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung, 2 Steckdosen. Bad: 1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung in Verbindung mit 1 Wandbrennstelle, 2 Steckdosen.

Balkon/Terrasse: 1 Außenbeleuchtungsanschluss und eine Steckdose, von innen schaltbar.

Heizungsanlage:

Gaszentralheizungsanlage, elektronisch geregelt, Heizkessel, deutsches Markenfabrikat, werkseits endlackierte Flachheizkörper mit Thermostatregelung in sämtlichen Wohnräumen. Die Wärmemessung erfolgt durch Verdunstungsmesser. Warmwasserbereitung für Küche über Untertischgerät und Bad über Durchlauferhitzer.

Wärme- und Schallschutz:

Die Vorschriften der Normen DIN 4108 und 4109 für Wärme- und Schallschutz werden in ihrer jeweilig geltenden Fassung zugrunde gelegt. Dabei gilt das Datum des Bauantrages.

Außenanlage:

Die Außenanlagen wie Einfriedung, Zuwegung, Bepflanzung etc. sind gemäß den baurechtlichen Auflagen besonders der Denkmalschutzbehörde zu erstellen.

Abstellraum und Waschküche:

Jede Wohnung erhält einen verschließbaren Abstellraum. Die Waschküche erhält je Wohneinheit eine Zapfstelle mit Wassermengenzähler.

Stellplatz:

Jede Wohnung erhält einen befestigten im freien oder in der Tiefgarage liegenden PKW-Stellplatz.

Sonderausstattung:

Sonderwünsche sind vor Baubeginn rechtzeitig abzustimmen und bedürfen der schriftlichen Form.

 

Der Preis
Der Kaufpreis beträgt:  234.900,00 €
Home | Dienstleistungen | Angebot | Anfahrt | Impressum | Newsletter
ROBERT P.MÜLLER GMBH. BAUUNTERNEHMUNG
Justus-von-Liebig-Straße 25 ● 50374 Erftstadt-Gymnich ● Telefon: 02235 - 95581-0 ● Telefax: 02235 - 95581-20 ● E-Mail: info@r-p-mueller-planen-bauen.de
Copyright © GZM Webdesign. Alle Rechte vorbehalten.